Bitte beachten Sie, dass diese Bildungsurlaubsangebote nicht vom Bundesarbeitskreis, sondern von den Landesorganisationen von ARBEIT UND LEBEN veranstaltet werden. Nähere Informationen zu den Inhalten und organisatorischen Fragen geben Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort vor Ort sehr gerne.

Zur Anmeldung oder bei Rückfragen wenden Sie sich bei Interesse DIREKT an die regionalen Anbieter, nämlich an die jeweiligen Landesorganisationen.

Magdeburgs Weg nach der Wende - eine Spurensuche - vom führenden Industriezentrum der DDR zur Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt

Veranstaltung

Titel:
Magdeburgs Weg nach der Wende - eine Spurensuche - vom führenden Industriezentrum der DDR zur Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt
Wann:
Sonntag, 25. August 2019, 09:00 Uhr - Freitag, 30. August 2019, 17:00 Uhr
Landesorganisation:
ARBEIT UND LEBEN Hessen (Kontaktinformationen der Landesorganisation zeigen ...)
Teilnahmebeitrag:
370 EUR (Ü/F, DZ, P), EZ Zuschlag: 95 EUR
Ort:
Magdeburg, Hotel Stadtfeld, www.hotelstadtfeld.de

Beschreibung

In diesem Bildungsurlaub geht es am Beispiel der Stadt Magdeburg um die Aufarbeitung der Geschichte der DDR, den Verlauf der Wende - 2019 begehen wir den 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution - und der sich anschließenden Entwicklungen bis in die Gegenwart. Geleistet werden soll dies u.a. durch Gespräche mit Zeitzeugen, Diskussionen und Exkursionen. Am Beispiel des Schwermaschinenbau-Kombinats "Ernst Thälmann" (SKET) soll die Arbeitsweise der "Treuhandanstalt", bzw. der "Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben" (BvS) in der Abwicklung (Privatisierung) dieses Großbetriebs kritisch nachvollzogen werden.

Weitere Themenschwerpunkte sind:

  • Die aktuelle wirtschaftliche, soziale und politische Situation in Sachsen-Anhalt
  • der Umgang mit Migration und Integration (Beispiel: Integrationslotsen),
  • das Projekt: "Magdeburg 2025 Kulturhauptstadt werden" u.a.

Das Angebot ermöglicht, sich anhand von Literatur, Inputs, Diskussionen und der aktuellen Medienberichterstattung mit den genannten Themen auseinanderzusetzen und eine differenzierte Haltung zur "deutsch-deutschen" Geschichte und Aktualität zu erreichen. Gespräche vor Ort und Begehungen ergänzen das Programm.