bap und GEMINI veröffentlichen Expertise zum 15. Kinder- und Jugendbericht

Expertise CoverDer Bundesausschuss Politische Bildung (bap) und insbesondere die Gemeinsame Initiative der bundeszentralen Träger politischer Jugendbildung (GEMINI) haben sich in ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren jeweils mit den von der Bundesregierung vorgelegten Kinder- und Jugendberichten beschäftigt und deren Erkenntnisse und Anregungen in die Weiterentwicklung der eigenen Arbeit einbezogen. Auch in Hinblick auf den 15. Kinder- und
Jugendbericht interessieren den bap und die GEMINI, welche Erkenntnisse und Anregungen der Bericht für die konzeptionelle Debatte und die praktischen Ansätze der politischen Jugendbildung enthält. Die Berichtskommission ist zur Einschätzung gelangt, dass aufgrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen eine Stärkung der politischen Bildung in Schule und Kinder- und Jugendarbeit dringend erforderlich ist. Nach § 11, Abs. 3 des SGB VIII ist die politische Bildung, neben anderen Handlungsfeldern, einer der Schwerpunkte der Jugendarbeit.

Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN präsentiert sich in Imagefilm

FilmstillAL-Präsidentin Elke Hannack

Mit seinem gerade veröffentlichten Image-Film präsentiert der Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN seine bundesweite Bedeutung und Vernetzung seiner vielfältigen Arbeit. Premiere hatte der Trailer auf der 37. Mitgliederversammlung in Wuppertal mit äußerst positiver Resonanz der anwesenden Gäste.

Der Film gibt in dynamischer Abfolge Einblicke in die Aktivitäten von AL. In Wortbeiträgen prominenter Expertinnen und Experten werden beispielsweise der politische Dialog mit AL oder Auswirkungen der inhaltlichen Arbeit auf das politische Leben in Deutschland thematisiert. O-Töne und Statements im Film werden von folgenden wichtigen und mit AL verbundenen Akteurinnen und Akteuren präsentiert:

  • Elke Hannack, Präsidentin von ARBEIT UND LEBEN, Stellvertreterin DGB-Bundesvorstand
  • Daniela Kolbe, MdB
  • Annegret Kamp-Karrenbauer, DVV-Präsidentin, Ministerpräsidentin Saarland
  • Thomas Krüger, Präsident bpb

 

Stellungnahme des bap zum 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung

bapDer Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. sowie die in ihm vertretene Gemeinschaftsinitiative der Träger der politischen Jugendbildung (GEMINI) haben mit großem Interesse den 15. Kinder- und Jugendbericht und die Stellungnahme der Bundesregierung zur Kenntnis genommen.

Beide sind sehr erfreut darüber, dass Bericht und Stellungnahme sich auch eingehend mit der politischen Bildung befassen. Sie betrachten deren Einschätzung der Situation im Bericht sowie die Anregungen für die Debatte um Konzepte und die Impulse für die Praxis als einen wichtigen Beitrag zur Stärkung dieses Handlungsfeldes und zur Weiterentwicklung politischer Bildung.

Die Anregungen und Impulse zur Weiterentwicklung der außerschulischen politischen Jugendbildung wird der bap in die weiteren Diskussionen aufnehmen.

Die Stellungnahme des bap zum 15. Kinder- und Jugendbericht finden Sie auf der Website des bap. Eine ausführliche Expertise zum Bericht stellen wir Ihnen in Kürze zur Verfügung.

14
Juni
2017

Neues BAGSO-Positionspapier „Engagement und Bildung im Alter“

logo bagsoIm Frühjahr 2015 setzte Bundesministerin Manuela Schwesig den Runden Tisch „Aktives Altern – Übergänge gestalten“ ein. Arbeitsgruppen zu den Themen „Übergänge gestalten“, „Bildung im und für das Alter“, „Active Ageing Index und dessen Regionalisierung“ haben in einem intensiven Diskussionsprozess Handlungsempfehlungen entwickelt. Die BAGSO hat in allen drei Arbeitsgruppen mitgearbeitet. Auch Theo Länge,Vorstand des Vereines der Freunde und Förderer von ARBEIT UND LEBEN und Mitglied im BAGSO, war an den Arbeitsgruppen beteiligt.

12
Juni
2017

Neue Kollegin beim Bundesarbeitskreis

Ute Hieronymus seit dem 1. Juni bei ARBEIT UND LEBEN

Ute HieronymusDer BAK AL begrüßt die neue Kollegin Ute Hieronymus, die am 1. Juni ihre Stelle in der Sachbearbeitung angetreten hat.

09
Juni
2017

Fachforum zum Abschluss des Projektes Forum65+ am 22. Juni 2017

»Unpolitisch sein heißt politisch sein, ohne es zu merken.« Rosa Luxemburg

Forum 65 PlusZum Abschluss des Projektes Forum65+ findet am 22. Juni 2017 in Pasewalk ein Fachforum mit geladenen Gästen statt, wo über Ergebnisse, Erfolg und Problemen von Zivilgesellschaft im ländlichen Raum diskutiert wird. Ziel ist es, Formate, Themen und Netzwerke für eine Unterstützung und Stärkung
engagierter Menschen zu schaffen, mit ihnen gemeinsam an einer nachhaltigen Perspektive des ländlichen Raumes zu arbeiten.

Das Forum 65+ startete als Projekt vor drei Jahren in allen fünf neuen Ländern. Ziel war es, den Zustand und die Besonderheiten von Zivilgesellschaft im ländlichen Raum zu hinterfragen. Dabei stand die Generation 65+ im Mittelpunkt. Diese Generation erlebte nach dem Mauerfall eine Phase, in der sich ihre berufliche Situation positiv oder negativ veränderte. Der Rückbau der wirtschaftlichen Strukturen, der demografische Wandel, die Abwanderung von jungen Arbeitskräften und der Strukturumbau der Verwaltung prägten den Zustand der Zivilgesellschaft im ländlichen Raum. Demokratieverweigerung, rechtsextreme Einstellungen und Ablehnung von Fremden bildeten sich gleichzeitig in vielen Regionen heraus. Auf der Website www.forum65plus.de sind die Aktivitäten und Wirkungsorte des Projektes dokumentiert.

Das Projekt wird gefördert von der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) und durchgeführt von der Landesarbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN Mecklenburg-Vorpommern.

08
Juni
2017

ARBEIT UND LEBEN NRW verleiht Preis „Demokratie im Betrieb“ 2017

Vorschläge und Bewerbungen noch bis zum 14. Juli 2017 möglich

csm Header Facebook 7f31702b73Kennen Sie Menschen, die sich in besonderem Maße für Beschäftigte engagieren? Die dabei bemerkenswerte neue Wege gehen oder in schwierigen Angelegenheiten einen langen Atem beweisen? Menschen, Gremien oder Betriebe, die Beteiligung fördern und die Arbeitswelt ein Stück demokratischer machen?

Dann sollten Sie diese für den Preis „Demokratie im Betrieb“ vorschlagen oder sich selbst bewerben!

06
Juni
2017

Relaunch des Journals für politische Bildung

Zeit für inhaltliche und grafische Veränderungen

Journal_Head_logo.jpgDie Fachzeitschrift für Politische Bildung soll prägnanter und nutzerorientierter werden; lockerer, jünger und farbiger, zeitgemäß persönlicher, pragmatischer und gleich zeitig kontroverser, letztlich auch digitaler. Die Umstellung beginnt ab dem nächsten Heft.

Was kommt?

Die Erweiterung des Redaktionsteams durch jüngere Praktikerinnen und Praktiker. Sie übernehmen die Aufgabe, den Bogen in die (junge) Praxis zu schlagen und betreuen neue und aktuelle Rubriken.

Politische Bildungsarbeit ist bunt, vielfältig und jung; das zeigt sich auch im neuen Layout. Es wird farbiger, lesefreundlicher – nicht nur durch den Inhalt, sondern auch durch das neue große Format. Unsere Überschriften und Summaries kommen auf den Punkt und zeigen gleich, worum es geht. Grafiken und Bilder unterstützen das geschriebene Wort und veranschaulichen die Texte.